Ein Dankeschön:
>den politischen Kräften, die dieses Jahrtausendbauwerk zu verantworten haben
>dem Gewerbeverband für seine Lobbyarbeit und Geschäftsinn in den 60igern
>der Novartis für den Trampelpfad auf der Voltamatte
>den internationalen Transitreisenden für ihre Abgas- und Geräuschathmosphäre
>den Baufirmen für die tiefgehenden Erschütterungen
>den Architekten für ihre Unsichtbarkeit
>den Verkehrsreglern für den täglichen Stau
>den Kulturverwaltern für ihre originellen Tagungen und verschossenen Ausschreibungen
>den Künstlern für die farbigen Aufwertungen
>den Projektmanagern für ihre Netzwerkarbeit
>den Kelten für ihren Abfall

last, lost and least
>dem Robi Volta für die Oase und soziale Verantwortung
>den Anwohnerinnen und Anwohner für den geopferten Schlaf und die blankliegenden Nerven